Eine Reise durch den Sarek Nationalpark – Teil 1

Beitrag jetzt auch zum Anhören:

Eigentlich hätte ich diesen Reisebericht schon viel früher schreiben wollen. Aber wie es immer so ist, direkt nach der Reise fiel mir einfach die Zeit dafür. Zu Hause ist einiges liegen geblieben und natürlich ruft auch wieder die Arbeit mit neuen Aufgaben. Nun haben wir Anfang Januar und ich finde endlich die Zeit, euch detailliert von unserer Reise durch den Sarek zu berichten.

Anfang September ging es für uns auf in den hohen Norden Europas. Ziel: der Sarek Nationalpark im Lappland Schwedens. Nördlich des Polarkreises. Das ist im Übrigen da, wo sich Hase und Fuchs gute Nacht sagen. Das ist da, wo zwei Menschen auf einem Quadratkilometer leben. Zum Vergleich: In Deutschland leben ca. 233 Menschen auf einem Quadratkilometer.

Viel Zeit hatten wir, das waren Marlon, Christoph und ich, mit der Planung und Vorbereitung vor Reise antritt verbracht. Denn so ein Trip, in Europas Wildnis, will gut vorbereitet sein! Viele Fragen kommen da zusammen. Wie verpflegen wir uns? Welche Ausrüstung brauchen wir wirklich? Zwei T-Shirts oder doch lieber drei? Welche Route nehmen wir? Fragen über Fragen. Ihr seht schon, an einem Vormittag ist das nicht besprochen! Man bedenke, eben Essen nachkaufen, ist nicht. Zahnbürste vergessen? – Pech. Ach ja, zu wenig Gas mitgenommen? Ups! Eine gute Planung ist also die Grundvoraussetzung für eine solche Tour. Denn der Sarek Nationalpark bietet keinerlei Einkaufsmöglichkeiten. Ist man erst mal drin, ist man auf sich alleine gestellt.

Umso mehr haben wir uns gefreut als es dann endlich losging. Auch wenn uns klar war, dass uns erst mal zwei Tage Anreise bevor stehen.

2.700 Kilometer. 2.700 Kilometer im Auto! Einunddreißig Stunden Fahrzeit! Ja, nicht gerade um die Ecke. Zum Glück waren wir ja aber zu dritt und jeder von uns im Besitzt einer gültigen Fahrerlaubnis. Somit wechselten wir uns ab und jeder durfte mal den Volvo (wenn dann richtig schwedisch) über die Straßen schieben. Zum Glück lagen über 2/3 der Fahrstrecke in Schweden. Autofahren in Schweden ist echt eine Wohltat. Ich kenne kein Land in Europa, wo man so entspannt unterwegs sein kann. Irgendwie alles entschleunigt.

long road_KL

Auf dem Foto seht ihr eine typische Landstraße in Nordschweden. Mal mit mehr Felsen, mal mit mehr Wäldern, mal mit noch mehr Wasser aber stets gut ausgebaut und Schlagloch frei. Selbst da wo man es nicht mehr vermutet und glaubt jeden Moment von der Weltkugel zufallen. Ach ja und wenn eine Straße mal nicht so stark befahren wird, dann lass die Schweden auch gerne mal den Asphalt weg!

Leider war unsere Wegplanung, sagen wir mal, nicht ganz optimal. So optimal, dass wir um ca. 4 Uhr Nachts in Kvikkjokk ankamen – unser Ausgangspunkt. Lag wohl daran, dass wir durchgefahren sind und nicht wie geplant einen halben Tag Pause gemacht haben. Um 4 Uhr Nachts lohnte es sich auch nicht wirklich ein Zelt aufzustellen. Also verbrachten wir die letzten Stunden vor dem Sonnenaufgang, schlafend im Auto. Das ist wirklich sehr bequem und erholsam. Wirklich!

Tag 1 – Die Suche nach dem Wasser

Gegen 7 Uhr hieß es dann Sachen zusammen sammeln, ein letztes Mal die Blicke auf etwas Zivilisation werfen, den Rucksack schnappen und aufbrechen. An der Fjällstation waren wir mit Björn verabredet. Björn lebt schon viele Jahre in Kvikkjokk und fährt unter anderem so Grünschnäbel wie uns über den Kamajokk. Denn wir wollten unsere Tour von Westen aus starten. Weiter oben lässt sich der Kamajokk zwar ohne Problem überqueren. Aber unten in Kvikkjokk ist das unmöglich und eine Brücke sucht man vergeblich. Wie im Vorfeld mit Björn abgesprochen, war er pünktlich an der Fjällstation und wartete schon auf uns. Er führte uns zu seinem kleinen Motorboot. Das war schon aufregend. Vorbei an diversen Sandbänken fuhr uns Björn ans andere Ufer. Hatte irgendwie was von „Ausgesetzt in der Wildnis“ – dieser Sendung die immer mal auf DMAX läuft. Mit diesen Survival Profis und so.

Uns wurde bewusst, dass wir bald ganz auf uns alleine gestellt sein werden. Schon ein mulmiges Gefühl!

An der anderen Uferseite angekommen, half uns Björn aus dem Boot und zeigt uns noch eine Frischwasserquelle am Boden, an der wir noch mal unsere Wasserflaschen auffüllen konnten. Dumm wie wir waren, hat sich jeder natürlich nur eine Wasserflasche abgefüllt. Ist ja unnötig Gewicht, immerhin ein 1 kg mehr und im Sarek gibt es ja an jeder Ecke Wasser. Würde ich heute wieder an dieser Quelle stehen, würde ich definitiv beide Wasserflaschen auffüllen. Aber dazu später mehr!

Nach einem kurzen Plausch mit Björn über Gott und die Welt machten wir uns auf den Weg. Der erste Teil des kleinen Pfades Richtung Hochplateau führte durch ein dichtes Waldstück. Bestehend aus Birken, Nadelbäumen und großen Felsen. Aber immerhin noch ein sichtbarer Pfad. Auf einer Höhe von ca. 600 Meter über null verschwanden die Bäume langsam und die Flora ging über in Farne und Heidegestrüpp. Auf gut 900 Metern erreichten wir das Plateau. Von hier oben eröffnete sich zum ersten Mal ein Blick auf den Nationalpark. Schon sehr beeindruckend diese Weite. Die vielen Seen, Flüsse, Berge und Täler lassen einen direkt in eine andere Welt abtauchen. Ich hätte Stunden dort oben stehen können und auf diese beeindruckende Landschaft blicken können. Das Ganze war so beeindruckend, das ich sogar vergaß, meine Kamera auszupacken, um ein paar Bilder zu schießen. Aber nun weiß ich auch, warum man von der „letzten Wildnis Europas“ spricht.

Halt! Was ist das, rief Marlon plötzlich. Das Erste, was wir oben sahen, war eine Herde Rentiere. Wow! Beeindruckend! Das ging ja richtig gut los. Was uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst war. Die Rentiere würden ab sofort zu einem ständigen Begleiter. Immer wieder im Parkt trafen wir auf sie. Beeindruckend blieben sie aber alle mal.

zuckerhut_KL

Mit weiser Voraussicht planten wir unsere erste Tagestour, mit nur rund 8 Kilometern, denn uns war bewusst, dass uns die Autofahrt ziemlich mitnehmen würde. Wie sich herausstellt eine echt gute Entscheidung. Man muss bedenken das es im Sarek eben keine Wanderwege gibt, wenn man Glück hat, trifft man auf seiner Route mal auf Trampelpfade von den Rentieren, das ist dann aber schon das höchste der Gefühle. Eine Wanderung im Sarek besteht zu 90 % aus freien Gelände ohne Wege, Pfade oder ähnlichem. Mit rund 28 kg Gepäck auf dem Rücken kein leichtes Unterfangen. Daher entschlossen wir uns, gegen 15 Uhr, es für diesen Tag gut sein Zulassen und uns einen geeigneten Zeltplatz zu suchen. Aber das ist leichter gesagt als getan. Überseht von Felsen und Geröll, ist es macht es einem der Sarek hier nicht leicht. Unser 3-Mann-Tunnelzelt braucht eben etwas Platz! Zudem ist man auch etwas wählerisch. Schöne Aussicht und Wasser sollten schon in der Nähe sein. Laut meiner Karte sollte es auch von Wasser da oben nur so wimmeln. Leider falsch gedacht. Der Sommer war ungewöhnlich trocken und die meisten kleinen Seen und Zuflüsse waren ausgetrocknet. Toll, hätten wir doch jeder, unten bei Björn, gleich beide Flaschen mit Wasser aufgefüllt, dann müssten wir hier nicht sinnfrei durch die Gegend latschen und uns den Kopf zerbrechen, wo wir jetzt Wasser für unser Abendbrot herbekommen.

Sichtlich genervt stampften wir also durch die Gegen auf der Suche nach einer geeigneten Stelle für unseren ersten Zeltplatz. Nach einer guten Stunden fanden wir dann auch eine passende Ecke. Ein kleiner See mit ausreichend Platz für unser Zelt. Traumhaft! Wir bauten unser rotes Zelt auf, verstauten unsere Sachen und kramten unseren Gaskocher aus. Wie ein hungriges Rudel Wölfe stürzten wir uns auf unser Fertigessen, unsere Hauptnahrungsquelle auf dieser Tour. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, was es bei mir gab, aber ich glaube es war „Beef stroganoff“.

Zum Tagesabschluss ließ ich es mir nicht nehmen, mich mit meiner Kamera zu bewaffnen, um noch ein paar schöne Landschaftsaufnahmen zu machen. Man will ja schließlich sein Reiseerlebnis ordentlich dokumentieren.

Schnell wurde es dunkel, denn wir hatten ja Anfang September und die Tage im Norden sind dann schon merklich kürzer als noch bei uns zu Hause. Allerdings waren wir an diesem Tag nicht böse drum und dementsprechend froh, dass wir uns früh in unsere Schlafsäcke packen konnten.

Klare Wasser_KL

Tag 2 – Wer hat hier die Steine hingeworfen?

Ausgeschlafen und gut gelaunt starteten wir in die nächsten Tage. Nach der notdürftigen Katzenwäsche gab es Frühstück. Nichts Wildes. Ein Brot und etwas Müsli, das reicht mir. Ich war und werde auch nie der große Esser am Morgen sein. Zum Glück geht es da Christoph und Marlon ähnlich. Ach ja, einen heißen Kaffee gab es! Das muss sein! Mit Milch. Gut Milchpulver, aber immer hin. Ohne kann der Tag einfach nicht starten. Auch da waren wir uns einig. Nach dem kurzen Frühstück genossen wir noch ein wenig die Morgensonnen und packt langsam unser Zelt zusammen. Ich hoffte, dass es mit der Zeit schneller gehen wird. Erst mal einen Rhythmus finden. Zelt zusammen rollen, Schlafsack in den Beutel pressen, Luft aus der Isomatte lassen und dann alles wieder in den Rucksack quetschen.

Dass die folgenden Bilder harte Arbeit mit sich zogen, konnten wir vor Marschantritt nicht erahnen.

Panorama - Sarek 1_kl

Zunächst blicken wir nur über ein flaches Plateau, welches auf der linken Seite in ein schmales Tal abfiel. Das war unser Weg für heute! Leider lernten wir schnell, dass es flach im Sarek nicht gibt. Was zu Beginn noch flach erschien, entpuppte sich am Ende als Mondlandschaft. Unzählige kleine Mulden und Hügel lagen da vor uns. Hoch und runter, hoch und runter! Endlich im Tal angekommen, erwartet uns ein anstieg auf ca. 1200 Höhenmeter über Steine und Steine und … ach ja, Steine! Wahnsinn, ich hatte zuvor noch nie so viel Stein, Felsen und Geröll an einem Ort gesehen. An der Wasserscheide angekommen erwartete uns noch der vermeintlich leichte Abstieg zum Habres auf wieder rund 900 Meter Höhe. Leider ging es hier so weiter, wie der Tag begonnen hatte, nur um Faktor 10 schlimmer. Die Felsen wurden größer und die Lücken zwischen ihnen gleich mit. Wie sollen wir das nur schaffen? In meinem kleinen Buch, welches ich mit hatte, war hier die Rede von „Geröll“. Ich verstand darunter allerdings was anderes. Felsen so groß wie Autos habe ich nicht erwartet. Vielleicht sind wir auch ein paar Meter zu hoch oder zu tief in diese Passage eingestiegen, das kann ich heute leider nicht mehr nachvollziehen. Auf jeden Fall waren wir alle froh, unsere Wanderstöcke dabei zu haben. Es war schon so eine Herausforderung, ohne die Stöcke wären wir sicherlich aufgeschmissen gewesen an dieser Stelle. Dennoch, das ständige auf und ab mit dem schweren Rucksack auf dem Rücken, zehrte an unseren Kräften und wir mussten immer wieder kurze Pausen einlegen. Zudem lief immer der Gedanke mit: Was ist, wenn sich jetzt hier wer verletzt? Auf Hilfe könnten wir hier lange warten, auch wenn wir gerade erst am Rande des Nationalparks angekommen waren. Zum Glück ging alles gut.

Nachdem wir das Felsenmeer hinter uns gelassen hatten, ging es eigentlich recht entspannt über kleinere Steine und Heidepflanzen weiter bergab. In der Ferne sahen wieder eine Herde Rentiere grasend durch die Heide stapfen. Wir folgten einem kleinen Wasserlauf und machten uns langsam auf die Suche nach einem passenden Zeltplatz. Der Habres lag nur wenige Meter vor uns, als wir eine passende Stelle am Wasserlauf fanden. Das Zelt war schnell aufgebaut, Isomatte und Schlafsäcke ausgerollt. Hört sich nach einem kurzen Tag an, oder? Aber so langsam begann es schon wieder dunkel zu werden. Und ganz ehrlich, im dunklen nach einen geeigneten Zeltplatz Ausschau zu halten ist jetzt auch nicht gerade der Knaller. Dann lieber so.

Es hatte leicht zu regnen begonnen, als wir unseren Wasserkocher auspackten um zu kochen. Es gab mal wieder unser gutes Trekking Essen aus der Tüte, allerdings könnten wir uns heute dazu einen Schluck Jägermeister. Nachdem Essen und der üblichen Abendtoilette packten wir uns in unsere Schlafsäcke ein. Draußen war es bereits stockdunkel und es kühlt sich merklich ab. Mit meiner Stirnlampe auf dem Kopf, kramte ich noch mal meinen „Reiseführer“ aus der Tasche und begann laut die heutige Route vorzulesen. Wir lachten alle, als ich an der Stelle ankam: „Nun geht es ein paar Kilometer über ein leichtes Geröllfeld Richtung Habres hinab.“ Also entweder war der Typ der absolute Outdoorfreak oder wir hatten echt eine ungünstige Passage erwischt. Nachdem wir das ganze noch mal Diskutieren verlas ich die Route für den nächsten Tag. Es begann mit: „Die heutige Route wird noch mal eine Ecke schwerer!“ Wir seufzten. Ich klappte das Buch zu, lag es bei Seite und machte die Stirnlampe aus. Gute Nacht!

more_rocks_KL
Walk this Way - Der Sarek Nationalpark

Tag 3 – Wieso ist hier eine Schlucht?

Es hatte die ganze Nacht leicht weiter geregnet und irgendwie konnte ich nicht ruhig schlafen. Lag wohl daran, dass ich leicht bergab lag. Darauf müssen wir bei der nächsten Ausrichtung des Zelts mehr achten. Aber wir lernen ja noch. Am morgen hatte der Regen zum Glück etwas aufgehört und wir konnten uns am kleinen Bach frisch machen. Eine echte Befreiung, wenn man oberkörperfrei mitten in der Wildnis steht, ins Tal hinab sieht und sich dabei die Zähne putzt. Da kann kein fünf Sterne Hotel mithalten.

Nach dem Frühstück bauten wir unser Zelt zusammen und machten uns auf den Weg runter ins Tal. So richtig motiviert waren wir diesen Morgen allerdings alle drei nicht, denn wir hatten noch die Worte des Reiseführers im Kopf: „Die heutige Route wird noch mal eine Ecke schwerer!“. Aber wir hatten es uns ja so ausgesucht. Urlaub am Strand kann ja jeder machen.

Leider haben wir die Karte etwas falsch interpretiert und so mussten wir noch mal gefühlte 100 Kilometer Berg aufsteigen (In Wirklichkeit, waren es wohl nur so um die zwei Kilometer), um eine tiefe Schlucht die sich auf einmal vor uns auftat zu überwinden. Damit ihr mal einen Eindruck der Größe bekommt, seht ihr im rechten Bereich Marlon und Christoph. Ich war extra etwas vorgelaufen, um alles besser festhalten zu können. Durch den Nebel könnt ihr im Hintergrund die Berge erkennen, die für heute unser Ziel waren.

tiefe_schlucht_KL

Als wir die Überquerung hinter uns hatten, konnten wir bequem auf der anderen Seite ins Tal absteigen. Im Tal selber mussten wir nur noch einen Fluss furten. Zum Glück trafen wir auf drei Samen, die uns eine tolle Stelle, zur Überquerung zeigt. Auf der anderen Seite erwartet uns dann wieder ein saftiger anstieg zum nächsten Plateau, wo wir unsere nächste Nacht verbracht haben. Leider war auch diese Nacht weniger ruhig, da es die ganze Zeit über gestürmt hatte. Zum Glücken trafen wir am Abend schon Gegenmaßnahmen und befestigten alle Abspannleinen extra mit Steinen.

Das Bild entstand am nächsten Morgen. Unten am See haben wir die Nacht verbracht.

das geweih_KL

Tag 4: Gefährlicher Abstieg

Wie es am vierten Tag weiterging, könnt ihr im zweiten Teil nachlesen oder höhren: Eine Reise durch Lappland – Teil 2

Über den Autor:
Mein Name ist Patrik. Die Fotografie begleitet mich schon seit vielen Jahren durch mein Leben und wurde immer mehr zu einer Leidenschaft für mich. Sie regt einen zum Verreisen an und lässt einen wunderbar entspannend. Um meine Erfahrungen mit Euch und der Welt zu teilen, habe ich irgendwann angefangen auch einen kleinen Blog mit meinen Erfahrungen zu füllen. Des Weiteren bin ich auf vielen Foto-Communitys unterwegs. Hin und wieder, schaffe ich es sogar auch mal ein kleines YouTube Video für Euch zu erstellen - Allerdings steckt das alles noch etwas in den Kinderschuhen.


3 Kommentare:

  1. Jan
    April 22, 2015
    Reply

    Wow, sehr cool, so eine Tour will ich auh noch inbedingt machen.
    Und sehr schicke Bilder, toll wie spannend, man eine Landschaft voller nichts wirken lassen kann!
    Bin gespannt auf die Fortsetzung!


Kommentar schreiben!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.