Patrik Spiesecke // Fotografie & Blog

Meine Arbeit und ich

An dieser Stelle möchte ich mich kurz bei euch vorstellen. Ich bin im August 1986 in Hofgeismar geboren, wohne nun aber schon seit mehreren Jahren in Immenhausen, etwas nördlich von Kassel. Die Fotografie begleitet mich schon seit vielen Jahren durch mein Leben. Sie entwickelte sich immer mehr, von einem Hobby zu einer Leidenschaft und genau das möchte ich bei meinen Shootings auch an euch weitergeben. Zeit spielt bei meinen Shootings keine Rolle. Wir nehmen uns immer so viel Zeit, wie wir brauchen oder wie uns zur Verfügung steht. Und wenn wir vor dem Shooting noch eine Stunde quatschen, auch egal! Mir ist es sehr wichtig das ihr Spaß bei einem Shooting habt, denn am Ende wollen wir ja: Bilder mit vielen Emotionen, einem klarem Still und natürlichem Licht.

Meine Ausrüstung

Da ich öfters nach meiner Ausrüstung gefragt werde, habe ich hier eine kleine Liste zusammen gestellt. In dieser Liste sind die Dinge, die ich im Fotoalltag am häufigsten verwende und schätze! Im Artikel Mein Equipment habe ich auch alles noch etwas genau beschrieben. Ich hoffe ich kann damit alle Fragen beantworten.

Kamera
• Canon EOS R

Objektive
• CANON RF 70-200 mm
• CANON RF 15-35mm f/2.8L IS USM
• CANON EF 50mm f/1.8 STM
• CANON EF 100mm f/2.8 L IS USM
• SIGMA 14mm f/1.8 ART
• SIGMA 85mm f/1.4 ART



Gastartikel bei Kwerfeldein

Ich habe mich doch schon sehr gefreut, als ich eine E-Mail von kwerfeldein Redakteurin Katja Kemnitz in meinem Posteingang hatte. Sie fragte ob ich nicht lust hätte, einen Artikel über die Fototour im Sarek Nationalpark zu verfassen. Natürlich musste ich nicht zwei mal überlegen und stimmt sofort zu. – Welch eine Ehre für mich! Das Ergebnis meiner Arbeit könnte ihr nun hier im Artikel nachlesen. Ich hoffe er kommt an! :) Großes Dank an dieser Stelle auch noch mal an Marlon und Christoph. Hatten zusammen echt eine super Zeit! Ich freue mich schon auf unseren nächsten Trip! Foto von mir, geschossen von Marlon Schwarz Marlon und ich. Christoph am warten auf das Taxi – mhm… kommt keins :)

Adobe Photoshop CC – Das Menü-Chaos in den Griff bekommen

Ich arbeite nun schon viele Jahre mit Adobe Photoshop und von Jahr zu Jahr gibt es mehr Menüpunkte und Funktionen, würde ich das Menü nicht anpassen, hätte ich schon lange die Lust verloren, denn ich brauche schlichtweg diese ganzen Funktionen nicht. Da sicherlich nicht jedem von euch bewusste ist, das man das Menü anpassen kann, möchte ich hierzu mal ein paar Worte erläutern und euch aufzeigen wie ich das Problem gelöst habe. Evtl. kann euch das ja auch die Arbeit in Photoshop etwas erleichtern. Vorweg sei gesagt, das ihr jedes Menü aus- bzw. einblenden und wenn gewünscht farblich anderes hinterlegen könnt. Hierzu wählt ihr einfach im Menü: „Bearbeiten/Menüs…“ aus. Wie ihr sehen könnt habe ich mein Menü sehr stark ausgedünnt. Dies würde ich euch allerdings nur empfehlen, wenn ihr genau wisst welche Funktionen ihr definitiv nie brauchen werdet, weil sonst wird die Suche noch aufwendiger. Als ersten Schritt würde ich daher raten, die wichtigen Funktionen farblich zu hinterlegen, dann hört da das Suchen schon mal auf. Viel brauche ich dazu sicherlich nicht sagen, einfach die Menüs über das Auge aus- bzw. einblenden und dahinter die Farbe verändern. Titelbild: Adobe