Patrik Spiesecke // Fotografie & Blog
Titelbild – patrikspiesecke.de – 2015 _2048

Meine Arbeit und ich

An dieser Stelle möchte ich mich kurz bei euch vorstellen. Ich bin im August 1986 in Hofgeismar geboren, wohne nun aber schon seit mehreren Jahren in Immenhausen, etwas nördlich von Kassel. Die Fotografie begleitet mich schon seit vielen Jahren durch mein Leben. Sie entwickelte sich immer mehr, von einem Hobby zu einer Leidenschaft und genau das möchte ich bei meinen Shootings auch an euch weitergeben. Zeit spielt bei meinen Shootings keine Rolle. Wir nehmen uns immer so viel Zeit, wie wir brauchen oder wie uns zur Verfügung steht. Und wenn wir vor dem Shooting noch eine Stunde quatschen, auch egal! Mir ist es sehr wichtig das ihr Spaß bei einem Shooting habt, denn am Ende wollen wir ja: Bilder mit vielen Emotionen, einem klarem Still und natürlichem Licht.

 
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Meine Ausrüstung

Da ich öfters nach meiner Ausrüstung gefragt werde, habe ich hier eine kleine Liste zusammen gestellt. In dieser Liste sind die Dinge, die ich im Fotoalltag am häufigsten verwende und schätze! Im Artikel Mein Equipment habe ich auch alles noch etwas genau beschrieben. Ich hoffe ich kann damit alle Fragen beantworten.

 

• Canon EOS 5D mk III
• Canon EOS 7D
• COSINA CT-1 (1980)

CANON EF 70-200mm f/2.8L IS II USM
• CANON EF 50mm f/1.8 STM
• CANON EF 16-35mm f/4L IS USM
• CANON EF 100mm f/2.8 L IS USM
• SIGMA 14mm f/1.8 ART
• SIGMA 85mm f/1.4 ART
• SIGMA APO Tele Converter 2x EX DG

• CANON BG-E7
• Canon EX430 Flashlight
• GlideCam HD 2000
• Pixel Fernauslöser
• Cullmann MAGNESIT 525M CB7.3 (Kugelkopf)
• Novoflex CASTEL-Q Einstellschlitten
• ND Filter 3.0, 1.8, 0.9
• Adapter Ringe XCSOURCE

• Adobe Photoshop CC
• Adobe Lightroom CC
• EOS Utility
• Wacom intuos3
• EIZO CS 240 & LG Flatron E2442
• iPad 4 Retina für unterwegs

Meine letzten Einträge im Blog:

 

Adobe Photoshop CC – Das Menü-Chaos in den Griff bekommen

Ich arbeite nun schon viele Jahre mit Adobe Photoshop und von Jahr zu Jahr gibt es mehr Menüpunkte und Funktionen, würde ich das Menü nicht anpassen, hätte ich schon lange die Lust verloren, denn ich brauche schlichtweg diese ganzen Funktionen nicht. Da sicherlich nicht jedem von euch bewusste ist, das man das Menü anpassen kann, möchte ich hierzu mal ein paar Worte erläutern und euch aufzeigen wie ich das Problem gelöst habe. Evtl. kann euch das ja auch die Arbeit in Photoshop etwas erleichtern. Vorweg sei gesagt, das ihr jedes Menü aus- bzw. einblenden und wenn gewünscht farblich anderes hinterlegen könnt. Hierzu wählt ihr einfach im Menü: „Bearbeiten/Menüs…“ aus. Wie ihr sehen könnt habe ich mein Menü sehr stark ausgedünnt. Dies würde ich euch allerdings nur empfehlen, wenn ihr genau wisst welche Funktionen ihr definitiv nie brauchen werdet, weil sonst wird die Suche noch aufwendiger. Als ersten Schritt würde ich daher raten, die wichtigen Funktionen farblich zu hinterlegen, dann hört da das Suchen schon mal auf. Viel brauche ich dazu sicherlich nicht sagen, einfach die Menüs über das Auge aus- bzw. einblenden und dahinter die Farbe verändern. Titelbild: Adobe

Adobe Photoshop CC – Nachschärfen mit dem Hochpassfilter

In diesem kurzem Tutorial möchte ich euch erklären, wie ihr Bilder sehr gut mit dem Hochpassfilter nachschärfen könnt. Ich benutze die Funktion des Hochpassfilters sehr häufig, den so kann ich noch mehr Details heraus holen ohne das Bild überschärft aussehen zu lassen. Tipp an dieser Stelle: Bilder die von vorherein unscharf sind, bearbeite ich gar nicht erst. Wie bei allen Filtern oder Nachbearbeitungsschritten gilt: „Weniger ist mehr!“ Daher habe ich als Beispielbild dieses eigentlich schon recht scharfe Bild von Pakuna gewählt. Ausgangsbild: Im ersten Schritt kopiert ihr die Ausgangs-Ebene (Hintergrund-Ebene). Rechtsklick: „Ebene duplizieren“. Habt ihr das gemacht, kommt auch schon der Hochpassfilter auf der kopierten Ebene zum Einsatz. Diesen findet ihr im Menü unter: „Filter/sonstige Filter/Hochpass…“ Die genauen Einstellungen für den Hochpassfilter, sind immer etwas vom Ausgangsbild abhängig. Ich versuche den Radius nur so weit hoch zu drehen, das gerade so die Konturen sichtbar werden. Am besten ihr aktivier dazu die Vorschau. Nachdem ihr das Ganze mit OK bestätigt habt, liegt nun die Ebenen mit dem angewendetem Hochpassfilter über der Originalebene. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Der Einsatz der Ebenen-Eigenschaft „hartes Licht“ oder „weiches Licht“. Wie ihr euch entscheidet ist wieder stark vom Bild abhängig. Meist wähle ich aber das weiche […]